Skifahren im Engadin

Worüber kann man berichten, wenn man einfach nur Skifahren war? Vielleicht von den Schneepicknicks am Pistenrand?

Oder dass der Osterhase schon Anfang März unterwegs war?

Hasenspuren im Schnee

Das Engadin hat auf jeden Fall seine eigene Magie. Hier ein paar Impressionen vom Pistenskifahren.

Neue Wege entstehen, indem wir sie gehen.

Friedrich Nietzsche

Dieses Zitat galt für uns allerdings nicht, als wir den gefrorenen Silsersee überqueren wollten. Es wird dringend empfohlen, die ausgesteckten Wege nicht zu verlassen. Auch so hörten wir immer wieder ein bedenkliches Knacken des Eises. Es ist ein besonderes Gefühl, einfach über einen See spazieren zu können.

Mindestens 600 Tage verbrachte Nietzsche, so erzählt man, in Sils Maria. Er arbeitete in dem kleinen Haus (siehe Bild unten) in der schattigsten Ecke des Dorfes und unternahm viele Spaziergänge am See.

Als krönender Abschluss wagten wir uns an die längste Gletscherabfahrt der Schweiz und kamen trotz unpräparierter Piste entspannt im Talboden an. Nicht zu verachten: In der Gletscherbar konnten wir uns stärken.

Ciao Engadin, wir kommen wieder!

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